Montag, 29. Dezember 2008

3.12 Ernte 46


Powers erlitt das Schicksal vieler späterer IBM-Mitbewerber. Zwar gelang dieser Firma zwar 1921 nochmals ein großer technischer Gag mit der Ankündigung eines alphanumerischen Buchungsautomaten, über den IBM erst zehn Jahre später verfügte. Hier zeigte sich zum ersten Mal , dass die IBM allein die Zeit festsetzt, zu der der Markt für eine technologische Neuheit bereit ist. Denn Powers verstand es nicht, über den Produktionsvorteil den Markt in den Griff zu bekommen. Die Kostensituation im Personalbereich bei den potentiellen Abnehmern erforderte einfach noch nicht den Einsatz moderner Raionalisierungsgeräte.
Zehn Jahre später war die Zeit reif, und IBM erntete. Der Umsatzanteil der Datenverarbeitungsgeräte schnellte auf 51 Prozent hoch.
Dieser Trend zur Produktkonzentration wird von dem Mitbewerber nicht nachvollzogen. Powers fusioniert 1927 mit Jim Rand zu einem Büromaschinenkonzern, der Remington Rand Corporation.
Vergleichspunkt 1930: In diesem Jahr fuhr die IBM einen Umsatz von 20,3 Millionen Dollar ein, Remington Rand erzielte 60 Millionen Dollar.
Vergleichspunkt 1946: Remington Rand steigert sich um 65 Prozent auf 107 Millionen Dollar. Die IBM katapultiert sich um 500 Prozent auf 119,4 Millionen Dollar.

Kommentare:

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